Eckdaten des See´s

Im neuen Münchner Stadtteil Messestadt Riem entstand der durch den französischen Landschaftsarchitekten Gilles Vexlard geplante Landschaftspark, der Riemer Park. Der Riemer See liegt im östlichen Teil dieses Landschaftsparks. Er umfasst eine reine Wasserfläche von ca. 7,7 Hektar und ist 14 m tief, an wenigen Stellen bis zu 18 m. Der den See direkt umgebende Landschaftspark mit Nordufer, Steg und Strand misst nochmals ca. 6,1 Hektar.

Die Wassertemperatur liegt durchschnittlich im Sommer bei 20-23 °C. Die am Wochenende von uns Vormittags und Nachmittags gemessen wird und an unserer Wasserwacht Station angeschrieben wird.


Also perfekt um zu schwimmen, "plantschen" oder einfach nur die Füße ins Wasser hängen zu lassen.
Außerdem haben wir einen behindertengerechte Rampe für Rollstuhlfahrer die sehr gut geeignet ist um ins Wasser zu kommen.

 

Aber nicht immer war unser See so perfekt. Im Rahmen der Bundesgartenschau 2005 wurde unser See (auch Buga-See genannt) extra hierfür angelegt. Natürlich wollen wir euch einen kleinen Ausschnitt aus der Entstehungsphase nicht vorenthalten.

Herzlichen Dank an Frau Mühlthaler für die Fotos und die Genehmigung der Nutzung.

 

 

 

Blick vom Rodelhügel auf die See-Baustelle. Links werden bereits Betonelemente für die Wasserwacht-Station angebracht. Am gegenüberliegenden Ufer erkennt man die schwarze Folie, mit denen die künftigen Biotop-Zonen abgegrenzt werden. Zu sehen sind auch die Aussparungen im abfallenden Uferbereich, wo der See durch Grundwasser gespeist wird. Die Baustraße im Vordergrund ist natürlich längst verschwunden.

 

 

 

 

 

 

 

So sieht das Ufer bei Gronsdorf aus. Im Hintergrund die Seilbahnstation der Buga05. Die Schächte regeln Ab- und Zufluss.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der flache Kiesstrand im Osten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nordwestlicher Bereich, hinten die Brücke.

 

 

 

 

 

 

 

Das „städtische“ Nordufer, noch fehlen die Rasenstufen. Rechts hinten die Buga-Seilbahnstation.

 

 

 

 

 

 

Westlicher Seebereich. Der Schacht leitet das Seewasser in die biologischen Klärbecken westlich der Brücke. Zu erkennen ist auch die Folienabtrennung des flachen Seeteils im Brückenbereich. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war das Becken um die Brücke bereits mit Wasser geflutet.

 

 

 

 

 

 

Ansicht von Westen aus – das „Folienbecken“ im Brückenbereich ist bereits gefüllt, im restlichen See fahren noch die Baumaschinen umher. Im Hintergrund sieht man Salmdorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier steht heute die Wasserwacht-Station.